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Fischelns Niklas Hoppe mit Dreierpack

Landesligist VfR zeigt im Heimspiel gegen den FC Remscheid unter der Leitung von Co-Trainer Fabian Wiegers eine gute Leistung und gewinnt verdient mit 4:1. Dustin Orlean fällt mit einem Mittelfußbruch lange aus.
In Abwesenheit von Trainer Josef Cherfi zeigte sich der VfR Fischeln im Heimspiel gegen den FC Remscheid unter Leitung von Co-Trainer Fabian Wiegers wieder von seiner besseren Seite. Denn die Grün-Weißen zeigten eine durchaus überzeugende Leistung und gewannen am Ende verdient mit 4:1 (0:0). In einem guten Kollektiv ragte Stürmer Niklas Hoppe mit drei Treffern heraus.

Ein anderer entscheidender Faktor war David Machnik, der bei seiner Rückkehr in vielerlei Hinsicht Impulse setzte. Wiegers war hoch zufrieden, trat aber auch auf die Euphoriebremse: „Die Mannschaft hat die richtige Reaktion gezeigt. Vor allem hat mir gefallen, wie sie nach dem Gegentor reagiert hat. Die Kunst wird es aber sein, das nächste Woche wieder so abzurufen“. Das aber ohne Dustin Orlean, der sich im Training einen Mittelfußbruch zuzog und damit das Verletztungspech der Krefelder fortsetzt.

Beide Mannschaften gingen engagiert zur Sache und lieferten sich intensive Zweikämpfe. Vor den Toren tat sich recht wenig, wobei der VfR im Sturmzentrum zu statisch agierte. Hinten stand der Gastgeber gut, was auch am genesenen Philip Reichardt lag. Kurz nach der Pause bewahrte Keeper Hendrik Sauter seine Elf mit einer Glanzparade vor dem Rückstand, als er einen Schuss von Kevin Hartmann aus dem Winkel fischte (51.).

Nur fünf Minuten später läutete Hoppe nach einem langen Einwurf von Lars Werth-Jelitto per Kopf seinen Dreierpack ein (56.). Den schnellen Ausgleich durch Dino Salkovic (59.) beantwortete Takuma Misumi nach Flanke von Simon Kuschel mit dem ebenso schnellen 2:1 (64.). Danach scheiterte Melih Kakaras an FC-Keeper Nico Tauscher (70.) und Sauter glänzte nochmals bei einem Distanzschuss von Ferhat Ülker (72.). Hoppe sorgte schließlich nach schöner Kombination über Misumi und Werth-Jelitto für die Entscheidung (78./86.).

Quelle: fupa