VfR 1920 Krefeld-

Fischeln e.V.

Die Spielerpatenschaft – eine Werbeform, die beim VFR nicht neu ist, lediglich viele unserer Spieler sind neu. Für die am Sonntag (11.08.) beginnende Saison suchen wir noch Spielerpaten. Spielerpaten spenden jeden Monat einen Betrag und unterstützen somit die 1. Mannschaft für eine Spielzeit. Dabei darf sich der Pate über einige Vorteile freuen: Namensnennung des Paten an Spieltagen sowie in den vereinseigenen Medien (Homepage und Social Media), ein unterschriebenes Trikot vom Patenkind mit Logo des Paten, bei Interesse eine gemeinsame Aktion mit dem Paten (hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt) und eine Dauerkarte für alle Heimspiele.

Den Preis für eine Spielerpatenschaft legt der Pate selber fest, der monatliche Beitrag soll jedoch mindestens 50,00 Euro betragen. Interessenten wenden sich bitte an den 1. Vorsitzenden Ralf Boortz, entweder per Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder telefonisch (0170 4693315). Sollte das Patenkind den Verein in der Winterpause verlassen, endet die Patenschaft umgehend und kann auf Wunsch auf einen anderen Spieler übertragen werden. Wechselt ein Spieler erst in der Winterpause zum VfR, verringert sich die Laufzeit dementsprechend.

Am Montag, den 24.06.2019 wurde unser ehemaliger Kapitän der Aufstiegsmannschaft 1997 und langjähriges Mitglied Peter Anbergen, seit 1970, aus dem Leben gerissen.Capitano wie er von seinen Sportsfreunden in Fischeln liebevoll genannt wurde, war einer der Garanten für die erfolgreiche Zeit 1995-1997.Obwohl er seine privaten und beruflichen Aktivitäten Ende der 90er Jahre nach Schondorf in Bayern verlegt hatte, war er ständig in Kontakt zu seinen Kameraden und nahm, wenn beruflich möglich, an fast allen Touren der AH teil, deren langjähriges Mitglied er ebenfalls war.Seine organisatorischen und menschlichen Stärken schätzten alle Kameraden um ihn herum.Wir alle sind sehr bestürzt und traurig, nicht mehr alle Dinge mit Peter zusammen verwirklichen zu können.Wir dürfen uns glücklich schätzen solch einen Menschen gekannt zu haben, vergessen werden wir ihn nie.Unser ganzes Mitgefühl gilt seiner Frau Britta seinen Kindern Mats und Lina sowie Bruder Bernd und den Angehörigen.

Der Vorstand